Aktuelle Bücher bzw. Buchbeiträge
a.) „Grün-Weißes Wunderland“
Die beiden Sportjournalisten Olaf Dorow (Weser-Kurier) und Sven Bremer haben das neueste Werder-Buch zur Ära Allofs/Schaaf geschrieben. Ich habe den „werderhistorischen Teil“ von ca. 1880 bis zur Einführung der Bundesliga 1963 beigetragen.
Bei Interesse an Lesungen o.ä., rufen Sie mich an. Telefon: 0421 / 49 89 387
b.) „Mythos Weser-Stadion – 80 Jahre Fußball, Kultur und Politik“
Ich freue mich sehr, dass mein Buch „Mythos Weser-Stadion – 80 Jahre Fußball, Kultur und Politik“ so viele Interessierte gefunden hat. Es ist im Buchhandel und im „Werder-Fans-Service“ für 28,90 € erhältlich ist. Auf 232 vierfarbig gestalteten Seiten, mit über 350 Fotos und Abbildungen habe ich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses am schönsten gelegenen deutschen Fußballstadions bearbeitet.
Weser-Kurier: „Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, warum es eine ‚Seele‘ hat – mit Ecken und Kanten.“
Klaus-Dieter Fischer, Geschäftsführer und Präsident Werder Bremen: „Dieses Buch darf in keinem Bücherschrank eines Werder-Fans fehlen.“
Wolfgang Heise, Geschäftsführer Bremer Weser-Stadion GmbH: „Endlich können wir unseren Geschäftspartnern ein anspruchsvolles Werk zum Weser-Stadion anbieten.“
Oliver Rau, Abteilungsleiter Marketing Werder Bremen: „Ich bin tief beeindruckt von diesem Buch mit seinen Querverbindungen Geschichte, Sport, Wirtschaft.“
Marita Hanke (Werder Bremen, Abteilungsleiterin Publikationen): „Ein tolles Buch!“.
Bei Interesse an Lesungen o.ä., rufen Sie mich an. Telefon: 0421 / 49 89 387
c.) „Das große Buch der deutschen Fußball-Stadien“ (Hrsg. Werner Skrentny). Kapitel Weser-Stadion: Harald Klingebiel
Das vor ca. 8 Jahren erschienene Buch über rund 350 Stadien wurde vielfach gefeiert. Nun endlich erscheint das Buch und insbesondere das Kapitel über das Weser-Stadion neu: komplett überarbeitet und aktualisiert. Neu sind auch die vielen farbigen Abbildungen.
Wie urteilte Peter Eitner im Südwestdeutschen Rundfunk?
So ein Buch habe ich seit Jahren gesucht. Es ist ein großartiges und unterhaltsames Stück Gesellschaftskunde. Vor allem der Mythos, der an alten Stadien hängt, ist wunderbar eingefangen. Höchstes Lob.
d.) „Jüdische Sportler bei Werder Bremen“
War die Geschichtsforschung im Allgemeinen, aber auch die Sport- und Fußball-geschichtsforschung im Besonderen in der Vergangenheit mehr eine Institutionen-Geschichtsforschung, so ist neuerdings die Erforschungen einzelner, handelnder Personen hinzugekommen. So habe ich einen Auftrag von Werder Bremen über-nommen, das Verfolgungsschicksal einiger jüdischer Werder-Persönlichkeiten zu erforschen. Dazu habe ich die Familie Rosenthal, den Werder-Vorsitzenden Alfred Ries und den in die USA emigrierten Leo Weinstein ausgewählt. Die sog. „Halb-juden“, wie „Hansi“ Wolff und „Theo“ Eggert runden diese Arbeit ab. Daraus sind 2 Tafeln im „Wuseum“ entstanden und ich habe auf einer Fachtagung des Nieder-sächsischen Instituts für Sportgeschichte Hoya e.V. vom 10. bis 12. Oktober 2008 („Vergessen, verdrängt, Abgelehnt – Zur Geschichte der Ausgrenzung im Sport“) ein Referat dazu gehalten. Aus diesem Material habe ich einen Text für den Tagungs-bericht geschrieben.
e.) Darüberhinaus bin ich Mitautor u.a.
- „Neunzig Jahre Werder“ * „Die Kanten des runden Leders“
- „Werder Bremen – 100 Jahre Sport im Rampenlicht“
- „Werder Bremen – Eine Karriere im kühlen Norden“
